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Bedrohungsbriefing

Gestohlene Anmeldedaten sind zum primären Einfallstor für Ransomware-Angriffe geworden; die Identitätssicherheit in Unternehmen muss dringend gestärkt werden.

Laut einem aktuellen Bericht von Sophos beginnen 79 % der Ransomware-Angriffe mit gestohlenen Anmeldedaten und dem Missbrauch legitimer Logins. Identitätsangriffe haben Schwachstellenausnutzung als häufigstes Mittel für erste Eindringversuche abgelöst. Unternehmen müssen ihre Identitätssicherheitsstrategie überdenken.

Marcus Thorne6 Min. Lesezeit
Cyber-Events

Iran nutzt kommerzielle Daten zur Verfolgung der US-Armee, neue macOS-Spionagesoftware, Veröffentlichung von CVD-Blueprint – Analyse der wichtigsten Cybersicherheitsereignisse dieser Woche

Diese Woche umfassen die Sicherheitsvorfälle die Nutzung von Werbemetadaten und Mobilfunk-Roaming-Protokollen durch den Iran zur Verfolgung von US-Militärhandys, die neue CrashStealer macOS-Malware, die sich als Absturzberichte tarnt, um Informationen zu stehlen, sowie die Veröffentlichung eines koordinierten Schwachstellen-Offenlegungs-Blueprints (CVD) durch CISA und andere Behörden. Diese Vorfälle zeigen jeweils die Risiken der mobilen Standortverfolgung, neue Methoden des Informationsdiebstahls auf der macOS-Plattform und die Fortschritte bei der Standardisierung der Offenlegung von Unternehmensschwachstellen auf.

Benjamin Clarke6 Min. Lesezeit
Bedrohungsbriefing

Entwicklung der Bedrohungslandschaft: Angreifer verlagern sich von der Zerstörung von Geräten zum Diebstahl von Daten – die Sicherheitsstrategie von Unternehmen muss neu definiert werden.

Der Fokus von Cyberangriffen hat sich von der Zerstörung von Geräten hin zum Stehlen von Daten verlagert. Dieser Artikel analysiert die Veränderung der Angriffsmethoden, die Risiken für Unternehmen und schlägt Abwehrmaßnahmen auf Basis von Identitätssicherheit, Zero Trust und Datenschutz vor.

Sarah Jenkins5 Min. Lesezeit
Bedrohungsbriefing

ShinyHunters' neuester Angriff enthüllt das Wesen moderner Cyberangriffe: Identitätssicherheit wird zum Hauptschlachtfeld

Die jüngsten Angriffe von ShinyHunters auf mehrere bekannte Unternehmen zeigen, dass Angreifer ohne Schadsoftware oder Zero-Day-Sicherheitslücken allein durch gestohlene Zugangsdaten, Missbrauch von OAuth-Tokens und Social Engineering erheblichen Schaden anrichten können. Dies verdeutlicht, dass der Schwerpunkt der Cybersicherheitsabwehr von der Grenzsicherung zur Identitätssicherheit verlagert werden muss.

Elena Richter4 Min. Lesezeit
Unternehmenssicherheit

CrowdStrike stellt die KI-Agent-gestützte kontinuierliche Identitätssicherheitslösung vor und definiert damit die Zero-Trust-Grenzen neu.

CrowdStrike veröffentlicht auf der Identiverse 2026 „Continuous Identity for AI Agents“, erreicht durch die Übernahme von SGNL für 740 Millionen US-Dollar dynamische Autorisierung und begegnet mit dem Prinzip der Zero Persistent Permissions den Herausforderungen der AI-Agenten-Identitätssicherheit. Dies markiert eine strategische Erweiterung der Unternehmenssicherheit vom Endpunktschutz hin zur Kontrolle von Maschinenidentitäten.

Stefan Wagner3 Min. Lesezeit
Bedrohungsbriefing

Anthropic AI-Bedrohungszuordnung, ungepatchte Comodo-Schwachstelle und Governance kritischer Infrastrukturen: Worauf Unternehmen achten müssen

Die von SecurityWeek zusammengefassten mehrere Sicherheitsentwicklungen zeigen, dass KI-gestützte Angriffe, ungepatchte Endpunkt-Schwachstellen, die Angriffsfläche kritischer Infrastrukturen und Veränderungen in der Führung der staatlichen Cybersicherheit sich gleichzeitig weiterentwickeln. Für Unternehmen ist dies nicht nur ein Einzelereignis, sondern spiegelt auch den systemischen Druck wider, dem Identität, Endpunkte, Lieferketten und die Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur ausgesetzt sind.

Marcus Thorne8 Min. Lesezeit
Cyber-Events

NCSC fordert Unternehmen auf, ihre Cyber-Resilienz sofort zu stärken: In unsicheren Zeiten muss der Sicherheitsbetrieb Vorrang vor „Gewissheit“ haben

Das britische National Cyber Security Centre (NCSC) betonte auf der Infosecurity Europe, dass Organisationen angesichts geopolitischer Unsicherheiten, KI-getriebener technologischer Veränderungen und zunehmend komplexer Unternehmens-IT-Umgebungen nicht darauf warten können, auf „klarere Signale“ zu reagieren, sondern sofort ihre Cyber-Resilienz, Identitätssicherheit und Bereitschaft zur Reaktion auf Vorfälle verbessern sollten.

Marcus Thorne7 Min. Lesezeit
Cyber-Events

Threat Detection and Incident Response Summit signalisiert eine Verlagerung hin zu KI-gestützten Sicherheitsoperationen

SecurityWeek hat alle Sessions seines Threat Detection & Incident Response Summit als On-Demand-Angebot geöffnet. Die Themen konzentrieren sich auf Alarmmüdigkeit, KI-gestützte Erkennung, Identitätsschutz, Cloud-Transparenz und Incident Response. Für Unternehmen ist dies nicht nur eine Branchenveranstaltung, sondern spiegelt auch wider, dass sich der Sicherheitsbetrieb von „Einzelpunkt-Tools“ hin zu einem „intelligenten, vernetzten und verifizierbaren Reaktionssystem“ entwickelt.

Benjamin Clarke6 Min. Lesezeit